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Desert Greening - Wüstenbegrünung in der Praxis

Freitag, 20. März 2009

Treffen mit Galsan Tschinag in Weimar



Eine Million Bäume will der Schamane Galsan Tschinag in der Mongolei pflanzen. Der berühmte Träger des Bundesverdienstkreuzes und Autor vieler Bücher (z.B. "Das weinende Kamel") erzählte von seinem ehrgeizigen Projekt und machte sich mit unserem Projekt vertraut. Wir haben angeboten, sein Projekt mit unserem Wissen über Integrale Umweltheilung zu unterstützen.. Mit Integraler Umweltheilung tragen wir dazu bei, dass Regen fällt und die geplante Million Bäume bald erreicht wird. Zu meinem Namen "Madjid" machte er eine interresante Bemerkung: "Ma" bedeutet "gib" auf Mongolisch. Daraufhin sagte ich: ...und der zweite Teil ist Chi - Ma Chi-d - gib Energie! Im Verlauf der sehr angeregten Unterhaltung sagte er weiter: In jedem von uns sitzt ein Schamane, der geweckt werden will. Das passte gut zum Titel seines Vortrages: Mein Goethe ist Schamane.

Donnerstag, 5. März 2009

Frühling im Winter in der Wüste

Seit Menschengedenken ist so etwas nicht geschehen. Die Einheimischen wundern sich und genießen es. Alles ist grün und gedeiht. Feng Shui des Himmels ist dank Integraler Umweltheilung wahr geworden. In ganz Algerien sind die Stauseen voll: Das Wasserproblem gehört der Vergangenheit an. Mensch, Tier und Natur erwachen und erquicken sich unendlich.
Sogar Trüffel gibt es auf Djanan (El Haouita) und sie werden reichlich geerntet.


Sonntag, 4. Januar 2009

Ein Segen für die Wüste

Durch den im gerade vergangenen Jahr dank der integralen Umweltheilung reichlich gefallene Regen bildeten sich riesige Seen. Der Boden ist grün, ein ungewöhnlicher Anblick in dieser Gegend. Die reiche Trüffelernte ist eine direkte Folge dieser segensreichen Umstände.







Die Bewohner von Laghouat staunten über die köstlichen Kartoffeln in Bio-Qualität, die in diesem Jahr zum ersten Mal auf dem örtlichen Freitags-Markt angeboten werden. Auch die Rettiche kommen sehr gut an.

Nicht auf dem Freitags-Markt erhältlich ist dieser bemerkenswerte, wild wachsende Ruccola. Er wird hier wie Spinat zubereitet.

Trüffel und Biokartoffeln aus der Wüste eingetroffen

Kurz vor Silvester frisch aus El Haouita in Berlin eingetroffen: Kartoffeln, Rettiche und - die Sensation - Trüffel aus der algerischen Wüste! Prof. Bernd Senf überzeugte sich von der hervorragenden Qualität der Bio-Produkte.



Maya Abdellaziz verarbeitet die kostbaren Trüffel, die nur deshalb in der Wüste wachsen konnten, weil es in der richtigen Zeit reichlich geregnet hat. So etwas hat es hier vor der erfolgreichen Wetterheilung nicht gegeben.

Dienstag, 9. Dezember 2008

Der Himmel kann die Erde wieder küssen

Dieser poetische Ausdruck aus dem Feng Shui beschreibt einen grundlegenden Effekt der Wetterheilung: Himmel und Erde treten nach langer, langer "Funkstille" wieder in Austausch. Am Himmel bilden sich durch die spezielle "Himmels-Akkupunktur" Wolken, es regnet, und der Boden wird weich und aufnahmefähig. Wasser wird gespeichert, der Grundwasserspiegel steigt. Pflanzen wachsen und kühlen den Boden ab. Gleichzeitig verdunstet Wasser, die Umgebungstemperatur sinkt. Alles ist in Bewegung, ganz im Gegensatz zur vorher brütenden Hitze. Auch der Himmel ist nicht mehr einfach nur unbeweglich tiefblau, sondern wird durch Wind und Wolken wieder lebendig.Ein reger Energieaustausch findet statt und es gibt ein abwechslungsreiches Wettergeschehen, wie es vorher nicht stattgefunden hat. Die Verspannung ist gelöst, Himmel und Erde küssen sich wieder.

Der Schritt von der Theorie zur Praxis ist gelungen. In Algerien und anderswo haben die angewandten Methoden funktioniert, es "gibt wieder Wetter" und das Land erholt sich. Um diese Erkenntnisse zum Wohle unseres Planeten zu vertiefen und anzuwenden benötigen wir Ihre Unterstützung. Bitte helfen Sie uns.